Archiv für den Monat: Januar 2009

Was uns in der Rückrunde erwartet

Es ist schon fast ein bisschen spät für eine Rückrundenvorschau. Schließlich haben rund die Hälfte aller Mannschaften der 1. Bundesliga schon ein (Pokal-)Spiel hinter sich und heute Abend geht es dann ja auch endlich wieder mit dem Bundesligaalltag los. Ich habe trotzdem noch einmal schnell meine allwissende Kristallkugel zu den bevorstehenden nationalen und internationalen Entscheidungen befragt.

Heraus kamen verblüffende Ergebnisse:

  • Deutscher Meister wird eine Mannschaft namens "FC Bayern München". Ich dachte kurzzeitig, die Kristallkugel wäre kaputt, doch auch nach mehrmaligem Schütteln, wildem Fluchen und dem Androhen weitreichender Vergeltungsmaßnahmen beharrte sie auf ihrer Vorhersage. Nun ja.
  • In der Champions League verlieren die englischen Mannschaft ein bisschen von ihrer Vorherrschaft. Einzig der FC Liverpool kann dieses Jahr ins Halbfinale einziehen. Dort verlieren die Herren von der Anfield Road jedoch gegen die Überraschungsmannschaft FC Villareal. Champions League Sieger wird jedoch der große Fußballbuhmann Juventus Turin, der nach unverdienten und höchst umstrittenen Siegen gegen die Bayern und Barcelona ins Finale vorstößt. Das Endspiel gewinnt Juve im Elfmeterschießen, wobei Schiedrichter Roberto Hoyzeroni jeden Elfmeter der Turiner so lange wiederholen lässt, bis der Ball im Tor ist. Zum Namen Luciano Moggi fällt der Kristallkugel hingegen gar nichts ein.
  • Den DFB-Pokal holt der Hamburger SV? Die Kugel MUSS kaputt sein!!!
  • Im UEFA-Cup gewinnt mit Aston Villa doch noch eine englische Mannschaft einen Pott. Das Finale gegen Schachtjor Donezk fällt in Punkto Spannung und spielerische Brillianz allerdings knapp hinter das letztjährige Finale zwischen den *Gähn* Glasgow Rangers und Zenit St. *Schnarch*…
  • Für den SV Werder reicht es am Ende mal wieder doch noch für Platz 3. Trotz einer Serie von 8 Spielen ohne Sieg zwischen Februar und Mitte April überholt Werder am letzten Spieltag noch Schalke, Leverkusen und den HSV und spielt so nächstes Jahr in der Champions League Qualifikation.
  • Angeblich bekommt Werder in der Saison 2012/13 wieder mal ein Heimspiel im DFB-Pokal (langsam wird es albern liebe Kristallkugel!). Um den Bremer Gegner Hoffenheim noch authentischer wirken zu lassen, hat Dietmar Hopp durchgesetzt, dass nach jeder gewonnenen Meisterschaft 100 Jahre vom Vereinsnamen abgezogen werden. Da in der Zwischenzeit jedoch die Mehrzahl der Bremer Fans und Spieler zu 1699 Hoffenheim übergewechselt sind, wird Werder bei jedem Ballkontakt gellend ausgepfiffen.

Und nun Manege frei für eine hoffentlich erfreuliche Rückrunde mit viel tollem Fußball und wenig Kristallkugeln.

DFB-Pokal Achtelfinale: Teamgeist Reloaded

Borussia Dortmund – Werder Bremen 1:2

Wenn es jemals ein wichtiges Auftaktspiel zu Rückrundenbeginn gab, dann dieses. Mit einem Sieg könnte Werder für Aufbruchstimmung sorgen, die Quärelen der letzten Wochen und Monate erst mal beiseite schieben, auf dem Platz wieder zu einer Einheit werden. Kurz: Den Grundstein zu einer erfolgreicheren Rückrunde legen. Bei einer Niederlage würde es Häme in der Presse, Wut bei den Fans und vermutlich weitere Reibereien (aus dem Franz.: Ribery) in der Mannschaft geben.

Die Vorzeichen standen nicht gut. Werder hatte eine von den Ergebnissen her schwache Vorbereitung gespielt. Die Mannschaft schien noch nicht bereit für größere Aufgaben – wozu man ein Auswärtsspiel beim BVB dieser Tage zählen muss. Einen Tag vor dem Spiel kamen noch mehr Irritationen auf: Trotz der Ausleihgeschäfte mit Boubacar Sanogo und Said Husejinovic und Martin Harniks erneuter Verletzung soll kein neuer Angreifer verpflichtet werden. Damit hat Werder mit Pizarro, Almeida und Rosenberg bis auf weiteres nur drei Stürmer im Kader.

Dazu kommt Werders (mal wieder) nicht enden wollende Verletzungsmisere: Vander, Naldo, Prödl, Jensen, Hunt und Harnik fielen aus. Kapitän Baumann und Rosenberg saßen grippegeschwächt nur auf der Bank.

Eine Halbzeit lang schien es zu kommen, wie es kommen musste. Werder war in den entscheidenden Aktionen zu inkonsequent, ließ sich von der Spielweise des Gegners und der konfusen Spielführung des Schiedsrichters völlig aus dem Konzept bringen, hatte dazu noch Pech bei zwei nicht geahndeten, elfmeterwürdigen Situationen. In der Hinrunde hätte Werder solch ein Spiel auswärts nie im Leben gedreht. Zweifel und Skepsis waren also angebracht.

Doch Werder war an diesem Abend eine echte Mannschaft. Statt sich mit hängenden Köpfen in ihre Schicksal zu fügen, hielt sie weiter dagegen und drehte das Spiel. Kämpferisch trug jeder einzelne seinen Teil dazu bei. Frings war lauf- und zweikampffreudig wie lange nicht, Mertesacker machte in der Innenverteidigung ein Riesenspiel und Wiese hielt Werder in den entscheidenden Momenten im Spiel als Zidan mehrere Male frei durch war. 71% Ballbesitz, 63,5% gewonnene Zweikämpfe, 27:16 Torschüsse, 27:15 Flanken – Werder war eindeutig die dominierende Mannschaft. Dortmund führte nur in der Foulstatistik mit 28:11.

Zwei Spieler muss ich besonders herausheben: Diego ließ sich in der ersten Halbzeit noch viel zu oft auf Scharmützel mit Tinga & Co. ein, hielt die Bälle zu lange, um Fouls zu ziehen. Doch anders als zuletzt behielt er die Nerven, konzentrierte sich auf seine Stärken und konnte sich so in Halbzeit 2 deutlich steigern. Gegen Ende des Spiels war er der überragende Mann auf dem Platz. Der zweite Spieler ist Claudio Pizarro. Er hatte wirklich nicht viel zu lachen, doch er kämpfte bis zum Umfallen. Obwohl seine Aktionen selten von Erfolg gekrönt waren – meist hatte der bärenstarke Santana im letzten Moment noch ein Bein dazwischen – steckte er nicht auf. Am Ende belohnte er sich mit dem Siegtor selbst für seine Arbeit.

Natürlich ist nun noch nicht viel gewonnen. Die Mannschaft wird in den kommenden Wochen die Leistung bestätigen müssen. Sie hat sich jedoch ein Stück weit befreit und einen guten Grundstein für eine bessere Rückrunde gelegt.

Jetzt liegt es an ihr, mehr daraus zu machen!

DFB-Pokal Achtelfinale: Spielbericht

Vor dem Anpfiff:

So, halbe Stunde noch bis zum Anpfiff. Das Leben hat endlich wieder einen Sinn. Ist so ungewohnt, dass auf Premiere Sport wieder was anderes als Wiederholungen von Bayerns CL-Sieg 2001 läuft. Zur Einstummung noch mal das vielleicht schönste Tor in Werders DFB-Pokalgeschichte: http://bit.ly/9QdX.

Hm, welches Trikot zieh ich an? Diego mit bwin oder Frings mit citibank? Fragen über Fragen… Feuerwerk in Dortmund schon vor dem Spiel.
Der Verein wird 100. Wie niedlich. Es kommentiert natürlich der Fritz,
wer auch sonst.

Aufstellungen:

Werder: Wiese-Fritz,Merte,Pasanen,Tosic-Frings,Tziolis,Özil,Diego-Pizza,Hugo

Dortmund: Weidenfeller-Schmelzer,Santana,Subotic,Lee-Tinga,Boateng,Kringe,Hajnal-Frei,Zidan

Das Spiel:

1' Schiri ist Manuel Gräfe, Werder hat Anstoß und es geht los.

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Dominanz

Ein paar Zahlen zum FC Barcelona 2008/09:
  • Barca hat aus den letzten 18 Spielen in der Primera Division
    52 von 54 möglichen Punkten geholt (17 Siege, 1 Unentschieden).
  • Dabei
    erzielte man in 8 Spielen 4 oder mehr Tore.
  • Das Torverhältnis
    liegt derzeit bei +49 (63:14).
  • In bislang 20 Saisonpielen schossen die drei Stürmer 45 Tore (Eto’o
    19, Messi 14, Henry 12).
  • Gegen die direkten Verfolger (Plätze 2-6) gab
    es in 5 Spielen 5 Siege mit einem Torverhältnis von 17:2.
Deutlicher kann man eine Liga wohl kaum dominieren.


Perverser Fußball?

Ich bin nicht sehr oft einer Meinung mit Uli Höneß. Noch wesentlich seltener bin ich einer Meinung mit seinem Bruder Dieter. In dieser Sache gebe ich ihm jedoch eindeutig Recht:

"Das ist pervers und ungesund für den Fußball", kommentierte der Hertha Manager den 20-Millionen-Euro-Transfer von Nigel De Jong zu Manchester City. Durch überhöhte Ablösezahlungen, wie auch das inzwischen abgelehnte 125.000.000 € Angebot für Kaka, würden "alle Marktgesetze aufgehoben."

Es gibt jedoch auch gegenteilige Stimmen, etwa von Matthias Sammer und Ottmar Hitzfeld, die in erster Linie das so zusätzlich in den Fußball fließende Kapital begrüßen. Dabei übersehen sie jedoch, dass dadurch auf der anderen Seite auch die Transferpreise steigen: Wird das zusätzliche Geld für Transfers ausgegeben, die deutlich über dem Marktwert liegen, fehlt der entsprechende Gegenwert und es kommt zur Inflation.

Es ist ja nun nicht so, dass der HSV oder Milan die hohen Einnahmen auf selbige Kante legen würden. Sie müss(t)en ja die abgegebenen Spieler ersetzen. Durch die zusätzlichen Millionen können sie dabei großzügig sein und bei Bedarf ebenfalls Preise über dem Marktwert bezahlen. Und Manchester City ist nicht der einzige Verein, der von reichen Investoren gefüttert und zum übermäßigen Geldausgeben verleitet wird.

Auf der anderen Seite wissen das auch deren Verhandlungspartner und versuchen bei Spielerverkäufen ein Extrasümmchen für sich herauszuschlagen. Dem ohnehin als überhitzt geltenden Transfermarkt wird so weiter Feuer unterm Hintern gemacht. Vereine, die bei dieser Ablösespirale nicht mitmachen wollen (oder können), bekommen zunehmend Probleme, gute Spieler zu verpflichten. Diese Erfahrung muss gerade auch der FC Arsenal machen, der nun nicht gerade zu den kleinen Fische gehört. Beim Versuch Andrei Arshavin nach London zu holen, werden ihnen von dessen Arbeitgeber Zenit St. Petersburg immer neue Steine in den Weg gelegt, um dadurch eine immer höhere Ablöseforderung durchzusetzen.

Man kann nun argumentieren, dass es im Zweifel ja die leichtsinnigen Geldgeber sind, die darunter leiden, wenn die entsprechenden Erträge für ihre Investitionen ausbleiben. Dabei leiden die zugehörigen Vereine letztendlich viel mehr. Sie werden durch das viele Geld künstlich aufgepumpt und ihnen dadurch jegliche wirtschaftliche Selbstständigkeit entzogen. Was passiert, wenn eine solche Blase platzt, muss derzeit der FC Chelsea feststellen (wo sich mein Mitleid trotzdem sehr in Grenzen hält).

Es ist schon erstaunlich, dass in einer Zeit, in der auch die Fußballvereine besorgt über die weltweite Finanz- und daraus resultierende Wirtschaftskrise sind, im Fußball genau die Fehler wiederholt werden, die überhaupt dazu geführt haben.

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Update (26.1.09): Aktuelles Beispiel für die Kette übertriebener Ablösesummen: West Ham United hat soeben den deutschen U19-Nationalspieler Savio Nsereko von Brescia Calcio verpflichtet. Für knapp 11 Millionen Euro. Damit ist er der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte. Bei den Hammers soll er den Walliser Craig Bellamy ersetzen, der letzte Woche für 20 Millionen Euro zu – wem auch sonst – Manchester City wechselte…

Ruhe ist die beste Disziplin

Werder – Lech Posen 3:2

Das Thema Disziplin wird bei Werder seit geraumer Zeit immer wieder angesprochen. Bereits vor einem Jahr wurde die Disziplin innerhalb des Teams in Frage gestellt, als es vor allem um Carlos Alberto immer wieder zu Zwischenfällen kam. Auch nachdem der "Problemfall" Alberto nach Brasilien abgeschoben wurde, wurde es nicht ruhiger: Reihenweise rote Karten (6 in der letzten Saison und 3 weitere in dieser Hinrunde), das Theater um Diegos Olympia-Teilnahme, Verspätungen im Training (Diego) und zum Spiel (Almeida), um nur einige Beispiele zu nennen. Ist Werder Bremen im Jahr 2009 ein "Sauhaufen"?

Werders Führung verneint das, obwohl sie selbst die Disziplin des Teams zu Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde zum Thema gemacht hat. Man muss vermutlich wirklich trennen, zwischen der Disziplin auf und der neben dem Platz. Es gibt in der Geschichte des Fußballs unzählige Geschichten scheinbar disziplinloser Mannschaften, die – sobald sie auf dem Platz standen – eine eingeschworene und charakterstarke Truppe bildeten. Vermutlich kennt jeder, der mal aktiv Fußball gespielt hat, Geschichten von Spielern, die regelmäßig das Training schwänzten oder am Spieltag mit einem Alkoholpegel von George Best'schem Ausmaß antanzten – und dann im Spiel trotzdem die Besten auf dem Platz waren.

Im Profibereich lassen sich solche Verfehlungen nicht so einfach kompensieren, doch auch hier gibt es ähnliche Beispiele. Man kann also nicht unbedingt von einem Zusammenhang zwischen den Verfehlungen neben und den Leistungen auf dem Platz ausgehen. Zumindest nicht, wenn es um relativ harmlose Dinge wie Verspätungen beim Training geht.

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Typical Me

Werder – Besiktas Istanbul 1:2

Ich könnte jetzt lange versuchen zu erklären, warum ich damals im September 2007 das Blog nicht weitergeführt habe. Könnte es auf Zeitmangel, chronische Schreibblockade oder Ähnliches zurückführen. Werde ich aber nicht tun. Stattdessen lasse ich lieber die Smiths für mich sprechen (das Video darf als kleine Entschuldigung an meine damaligen Leser angesehen werden): "I started something I couldn't finish."

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A Fresh Start

Man bin ich aufgeregt, mein erster Blog Post seit fast 1 1/2 Jahren…

Man nimmt sich zum Jahreswechsel ja oft viel vor. Meistens hat man es dann Mitte Januar schon wieder alles vergessen bzw. resigniert aufgegeben. So ging es auch mir Jahr für Jahr. Deshalb mache ich seit einiger Zeit keine Pläne mehr fürs neue Jahr. Dieses Jahr bildet da jedoch eine Ausnahme: Ich habe mir vorgenommen mein gutes altes Werder Blog wieder aufleben zu lassen.

Meine Saison mit dem SVW ist also zurück!
(…abwarten bis sich der ohrenbetäubende Jubel etwas gelegt hat…)

Was heißt das nun also? Ich habe lange hin und her überlegt und mich entschlossen, es noch einmal ernsthaft zu probieren. Dies ist nun inzwischen der dritte Versuch und ich hoffe, dass es diesmal etwas länger klappt als die 3 Monate 2006 und die 7 Monate 2007.

Mut macht mir da der Fall von Catenaccio, der anscheinend ein ähnliches Problem hat(te) wie ich. Er hat zu Beginn der Saison versprochen, bis zur Winterpause über Bayer Leverkusen zu bloggen und sein Versprechen nun bis zum Saisonende verlängert (das Blog ist übrigens sehr lesenswert, auch für Nicht-Leverkusen-Fans!). Ich habe mich entschlossen, seinem Beispiel zu folgen und verspreche nun erstmal bis Saisonende dieses Blog am Leben zu erhalten.

Was ich mir genau darunter vorstelle ist folgendes:

Im Großen und Ganzen wird es ähnlich laufen wie früher, d.h. es wird einen Eintrag zu jedem Werderspiel geben und nebenbei je nach Lust und Bedarf weitere Post, wie das allseits beliebte HSV-Bashing und die eine oder andere Top-5-Liste. Dabei liegt der Fokus bei meiner Saison weiterhin darauf, wie ich die Saison der Grün-Weißen erlebe und was mir so durch den Kopf geht.

Allerdings wird es auch einige Neuerungen geben. Der Aufbau des Blogs wurde/wird ein wenig verändert (das Design bleibt jedoch gleich) um alles etwas übersichtlicher zu machen. Das Blog wird in den nächsten Tagen auf eine neue Domain umziehen, nämlich www.meinesaison.com. Der Wechsel wird leider notwendig, da mein alter Host kein Domain-Mapping unterstützt. Ist aber nicht weiter schlimm, denn die alte URL (www.meinesaison.de) wird auch weiterhin zu dieser Seite führen. Eine weitere Neuerung, über die ich lange nachgedacht habe, ist das Live-Blogging:

Es wird hier in dieser Saison Live-Blogging geben, allerdings nicht direkt über dieses Blog. Ich habe seit gestern einen Twitter-Account eingerichtet, den ich zum Live-Bloggen verwenden werde. Der Twitter-Feed wir hier im Blog auf der rechten Seite zu sehen sein (ähnlich wie bei allesaussersport, was ihr ebenfalls lesen solltet!), so dass ihr zwei Möglichkeiten habt, die Spielberichte zu lesen:

  1. Ihr errichtet einen Twitter-Account (falls ihr noch keinen habt), geht auf mein Profil und klickt auf "Follow". Dann könnt ihr es direkt bei Twitter lesen. Oder
  2. Ihr schaut hier im Blog vorbei und verfolgt die Updates in der rechten Spalte.

Vielleicht gibt es auch irgendwann "richtiges" Live-Blogging direkt hier auf der Seite, ich hatte nur bislang keine Zeit und Muße mich mit den technischen Details dazu zu beschäftigen. Vor Beginn der Rückrunde werde ich noch eine ausführliche Anleitung zum Live-Blog schreiben. Beim Spiel gegen Besiktas Istanbul am Donnerstag (ab 18:30) wird das ganze mal angetestet.

Das war es erstmal von dieser Stelle. Ich hoffe ich erreiche noch ein paar meiner alten Leser und verbleibe

mit grünweißen Grüßen,

Tobias