Archiv für den Monat: Juli 2009

Meine Saison 2010

Neue Saison, neue Spieler, neue Trikots, neue Hoffnung – neues Blogdesign.

Nach drei Jahren bei Typepad habe ich mich nun für den Umzug zu WordPress entschieden. Layout und Desgin sind inzwischen fertig, das Drumherum werde ich in den nächsten Tagen aber noch etwas bearbeiten. Leider ist der Blog-Export von Typepad zu WordPress extrem kompliziert, da die URLs der einzelnen Posts nicht mit übertragen werden. Habe mich nun entschieden, das manuell zu ändern, deshalb sind einige Einträge im Archiv noch unter Januar 1970 zu finden (es gibt wohl einen Weg dies zu umgehen, aber dieser umfasst 17 teils sehr aufwändige Arbeitsschritte). Bis zum 1. Spieltag sollte dann aber alles soweit stehen, dass der Umzug abgeschlossen werden kann.

Feedback ist erwünscht und über Verbesserungsvorschläge freue ich mich ebenfalls!

Der schlechteste Kader seit 2003

Noch 10 Tage, bis das Pokalspiel bei Union Berlin die neue Werdersaison offiziell eröffnen wird. Die konditionellen Grundlagen sollten zu diesem Zeitpunkt der Saison bereits gelegt sein und das taktische und spielerische Konzept langsam zum Vorschein kommen. Langsam aber sicher nimmt auch der Kader, mit dem Werder in die neue Saison geht, erkennbare Formen an. Tim Borowski, das steht seit gestern fest, ist zurück in Bremen. Der Transfer war keine wirkliche Überraschung mehr. Eine Rückkehr Claudio Pizarros kann ebenfalls als wahrscheinlich angesehen werden. Und sonst?

Weitere Transfers scheinen vorerst nicht geplant zu sein. Der Kader hat bereits eine stattliche Größe. Es ist schon aus finanziellen Gründen wahrscheinlich, dass noch der eine oder andere Spieler abgegeben wird. Der Verkauf von Diego hat Geld in die Kasse gespült. Das Gehaltsniveau dürfte mit Neulingen wie Marin, Moreno, Borowski und unter Umständen Pizarro jedoch kaum gesunken sein. Aus sportlicher Sicht wären Spielerverkäufe ebenfalls sinnvoll. Zum einen braucht man keinen aufgeblähten Kader mit 5-6 unzufriedenen Spielern, die nie zum Einsatz kommen und zum anderen sind einige Spieler in den letzten Monaten auf dem sportlichen Abstellgleis gelandet. Zu nennen wären hier Boubacar Sanogo, Dusko Tosic, Markus Rosenberg oder auch Jurica Vranjes. Die Gründe dafür sind von Spieler zu Spieler unterschiedlich. Eigentlich haben (mit Ausnahme von Tosic) alle dieser Spieler ihre Klasse in der Vergangenheit schon im Werdertrikot nachgewiesen. Spielten sie bei einem anderen Verein, würden sie also perfekt in Werders Beuteschema passen.

Man kann Allofs in diesem Sommer nicht nachsagen, zu knauserig mit dem vorhandenen Geld umzugehen. Alle drei bisherigen Transfers sollen Werders Qualität verbessern und nicht nur die Breite des Kaders auffüllen. Allerdings verleiten die Namen kaum zum Träumen. Niemand wird ernsthaft daran zweifeln, dass Pizarro und Borowski in Normalform Werder weiterhelfen. Auch das Talent Marko Marins und Marcelo Morenos steht außer Frage. Dennoch garantiert das nicht, wie in der Vergangenheit, einen Platz im internationalen Geschäft. Neben den übermächtig scheinenden Bayern kann mit Schalke, Hamburg, Wolfsburg, Hoffenheim, Dortmund, Leverkusen, Berlin und Stuttgart gleich die halbe Bundesliga als ernsthafte Konkurrenz um die Champions- und Europaleague-Plätze angesehen werden. Alle diese Mannschaften standen letzte Saison in der Tabelle vor Werder und haben sich diesen Sommer personell kaum verschlechtert. Muss man also Angst um Werder haben?

Meine Antwort ist ein klares Nein! Zum Vergleich sollte man vielleicht einen Blick auf die Situation vor der Doublesaison 2003/2004 werfen: Im Tor hatte man mit Pascal Borel ein Nervenbündel, das zwar eine passable Rückrunde gespielt hatte, jedoch kaum als sicherer Rückhalt angesehen wurde. In der Abwehr verabschiedete sich Führungsspieler Frank Verlaat. Nun konnte Schaaf endlich auf Viererkette umstellen, was bei den Fans jedoch nicht nur zu positiven Reaktionen führte. Im Mittelfeld gab es mit Johan Micoud einen brillianten Regisseur, dazu zwei solide Abräumer (Baumann, Ernst) einen technisch starken Mitläufer (Lisztes) und ein phlegmatisches Talent (Borowski). Im Angriff hatte man neben dem alternden Ailton keine adäquate zweite Spitze (der langzeitverletzte Klasnic galt noch als verhindertes Talent). Und dann diese Neuverpflichtungen! Ein greiser Torhüter aus der zweiten spanischen Liga (Reinke), ein unbekannter Franzose, der bei keiner seiner bisherigen Stationen glücklich geworden war (Ismael) und ein türkischer WM-Held, der so gut nicht sein konnte, da Inter Mailand ihn ablösefrei ziehen ließ (Davala). Gesamtausgaben: 300.000 Euro.* Allofs raus!

Aus heutiger Sicht klingt das eigentlich viel zu unwahrscheinlich, um wahr zu sein. Anno 2003 passte bei Werder einfach vieles zusammen, was nicht als selbstverständlich anzusehen ist. Ein solcher Erfolg kann nicht kopiert werden. Dennoch ist die Situation heute nicht viel anders als damals. Es gibt mehr Fragezeichen hinter den Spielern, als in den letzten Jahren. Spielen Fritz und Frings noch einmal so unter ihren Möglichkeiten? Kann Boenisch sich steigern? Findet Borowski zu alter Stärke? Passt Marin ins System? Fällt Özil in ein Loch? Platzt bei Almeida endlich der Knoten? Wie gut ist Moreno wirklich? Und die vielleicht wichtigste Frage: Findet sich die Mannschaft wieder zu einer Einheit zusammen, die für einander kämpft und zusammen hält? Die letzte Frage klingt klischeehaft, ist es vielleicht auch, doch der Teamgeist zählt nun mal auch heute noch zu den elementaren Voraussetzungen für Erfolg im Fußball. Und hier könnte, ohne dem Brasilianer Unrecht tun zu wollen, eine große Chance im Jahr 1 nach Diego liegen.

* Für den ausgeliehenen Ismael zahlte man ein Jahr später weitere 750.000 Euro Ablöse.

Quadratur der Raute

VfL Wolfsburg – Werder Bremen 1:2

Der erste ernsthaftere Test der noch jungen Saison ist geglückt: Werder gewinnt mit 2:1 beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg den (inoffiziellen) Volkswagen Supercup. Das Spiel hatte nur wenig Aussagekraft, was das Kräfteverhältnis der beiden Mannschaften angeht. Noch stehen die Trainingsarbeit und die Komplettierung des Kaders im Vordergrund. Allerdings war schon zu erkennen, dass beide Trainer den Test durchaus nicht auf die leichte Schulter nahmen.

Ich habe versucht, während des Spiels verstärkt auf Werders neues System zu achten. Das Tempo des Spiels war nicht hoch genug, um dabei stichfeste Erkenntnisse zu gewinnen. Doch trotz des Testspielcharakters gibt es zwei Dinge, die mir aufgefallen sind:

1. Das Mittelfeld. Bei gegnerischem Ballbesitz formierte sich das Bremer Mittelfeld zu einer Viererkette (auch "flache Vier" genannt). Somit stand man in einem klassischen 4-4-2 System, das so von vielen Mannschaften auf der Welt gespielt wird. Bei eigenem Ballbesitz agierte man jedoch wie in der Vergangenheit sehr flexibel, tauschte munter Positionen und versuchte so, Lücken in die Defensive des Gegners zu reißen. Der große Unterschied zu früher ist dabei das Fehlen einer zentralen Anspielposition, wie Diego sie bis vor kurzem ausgefüllt hat. Die beiden offensiven Außen zogen immer wieder in die Mitte, so dass die Bezeichnung "Quadrat" für Werders Mittelfeldsystem nicht ganz abwägig ist. Ich frage mich jedoch, ob Werders Mittelfeld das Umschalten von frei formierter Offensive auf defensive Viererkette auch bei hohem Tempo schafft. Die taktische Disziplin offensiv gepolter Spieler wie Mesut Özil oder Marko Marin wird hier sicher stark gefordert sein.

2. Der Angriff. Gestern standen Marcelo Moreno und Boubacar Sanago in der Starformation. Moreno zeigte einige gute Ansätze. Technisch spielt er auf hohem Niveau, doch seine Abschlüsse waren noch etwas überhastet. Dies trifft bei Sanogo auf dessen gesamtes Spiel zu. Es war deutlich zu merken, dass er hoch motiviert ins Spiel ging und seine Kritiker von sich überzeugen wollte. Leider führte dies nur selten zu durchdachten Aktionen. Dennoch kann sich Sanogo mit dieser Einstellung (sofern er sie denn längere Zeit aufrecht erhalten kann) wieder zu einem Spieler entwickeln, der Werder weiterhelfen kann. Da in der kommenden Saison vermutlich kein Spieler zentral hinter den Spitzen agieren wird, sind die Stürmer noch mehr gefordert, sich häufig ins Mittelfeld zurückfallen zu lassen uns selbst Chancen mit einzuleiten. Sanogo und Hugo Almeida können dabei vor allem hohe Bälle verwerten und für ihre Mitspieler ablegen. Moreno macht auf mich den Eindruck, als könne er hier auch spielerisch Akzente setzen. Leider sehe ich diese Potential (abgesehen von – mit Abstrichen – Almeida) sonst bei keinem anderen der Kandidaten. Aus spielerischer Sicht wäre eine Rückkehr Pizarros deshalb umso wichtiger.

Langsam steigt bei mir endlich die Vorfreude auf die neue Saison.

Die K-Frage

Nach Frank Baumanns Abschied stellte sich die Frage, wer seine Nachfolge als Kapitän antreten soll. Gestern gab es die Antwort und sie ist keine Überraschung: Torsten Frings
ist neuer Mannschaftskapitän. Per Mertesacker, auch das war zu
erwarten, wird sein Stellvertreter.

Hierzu ein interessantes Zitat von Frank Baumann aus einem Interview, das er kurz nach Bekanntgabe seines Karriereendes gab:

"(…) Auch ich hätte sicher mehr Schlagzeilen haben können und damit
auch mehr verdienen können, aber ich wollte das nicht. Ich war in
Nürnberg Führungsspieler und hier in Bremen nach einem Jahr Kapitän,
ich hätte sicher oft den einen oder anderen Spruch anbringen können.
Aber es wird insgesamt überbewertet, wenn einer wild gestikulierend
über den Platz rennt und hinterher in der Öffentlichkeit Dampf ablässt.

Ich glaube fast, dass das jeder Profi könnte, egal welcher Typ er ist.
Es wird verkannt, dass es oft schwieriger ist, ruhig zu bleiben und die
Dinge intern zu regeln. Aber das muss jeder für sich selbst wissen und
es ist oft auch gut für ein Team, wenn es verschiedene Typen hat." (Hervorhebung von mir)

Man kann diese Worte durchaus als Seitenhieb gegen Torsten Frings auffassen. Der gilt als Sprachrohr der Mannschaft, weil er sich nach fast jedem Spiel für Interviews zur Verfügung stellt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Ich habe schon länger die Vermutung, dass Frings innerhalb des Teams nicht unumstritten ist. Spieler, die nach außen viel kritisieren, werden von Mitspielern selten wirklich gemocht, höchstens respektiert – so lange die Leistung stimmt. Das war bei Frings in der abgelaufenen Saison nicht immer der Fall und so mancher Kollege wird sich gedacht haben, dass er lieber den Mund halten und sich auf sein eigene Spiel konzentrieren sollte.

Ein Fußballer muss aber nicht unbedingt beliebt sein, um ein guter Mannschaftskapitän zu sein. Frings gefällt sich in der Rolle des Außenseiters und ist als Antreiber für die Mannschaft sehr wichtig. Mit Baumann ergänzte er sich gerade deshalb so gut, weil er zum ruhigen Franken einen Gegenpol bildete. So ergibt es auch Sinn, Mertesacker als Stellvertreter zu bestimmen. Die beiden könnten sich ähnlich gut ergänzen, wobei ich in Mertesacker die größeren Führungsqualitäten sehe. Wäre Frings jedoch bei der Wahl zum Spielführer übergangen worden, hätte er es mit Sicherheit als Affront gegen seine Person aufgefasst. Schon aus "politischer" Sicht hatte Schaaf kaum eine andere Wahl. Mit Diego
hat sich neben Baumann eine weitere Führungsfigur verabschiedet, was die Hierarchie in der Mannschaft durcheinander bringen wird. Ein beleidigter Torsten Frings würde diesen Umbruch zusätzlich erschweren.

Deshalb bin ich mit der Wahl alles in allem zufrieden und wünsche dem Lutscher alles Gute als Kapitän!

So geht Bank gar nicht

Seit etwa einer Woche wird sehr hitzig über die neuen Werdertrikots
diskutiert, die am Donnerstag "im Rahmen eines spektakulären
Launchevents" präsentiert wurden. Mal ganz davon abgesehen, dass das
Wort "Launchevent" wohl eine der perfidesten Vergewaltigungen der
englischen wie deutschen Sprache darstellt, die jemals von findigen
Marketingleuten erdacht wurden, und auch davon abgesehen, dass
Trikotdesignern bei der Beschreibung ihrer Kreationen schon mal die Lichter durchbrennen,
so muss man doch sagen, dass Werders Spielbekleidung für die neue
Saison jede Menge Staub aufgewirbelt und vorerst sogar die sonst
allgegenwärtigen Transferspekulationen in den Hintergrund gedrängt hat.

Im
Mittelpunkt der Kritik steht dabei der neue Aufdruck auf den Trikots:
"So geht Bank heute". Ein Satz, der beim Lesen wehtut, jedoch dem
Zeitgeist der "Ich kann Kanzler"-Medienwelt durchaus entspricht. Vielen
Fans stößt allerdings vor allem die Botschaft sauer auf. Kann man es
akzeptieren, dass Werder in Zeiten der weltweiten Bankenkrise einen
zumindest missverständlichen Slogan für einen der Mitverursacher auf
der Brust trägt? Aus moralischer Sicht ist dieser Zweifel sicherlich
berechtigt. Allerdings kann ich mich in den letzten zwei Jahren nicht
an sonderlich viel Widerstand gegen den bisherigen Trikotsponsor Citibank erinnern. Nun, da der deutsche Ableger der Citibank von Credit Mutuel
übernommen wurde und den Markennamen ab April 2010 nicht mehr benutzen
darf, wird der Slogan als Platzhalter bis Jahresende die Werderbrust
zieren. Heißt das nun: Bank als Sponsor ok, Slogan für Bank nicht?

Die
Kritik wirkt wie so oft etwas beliebig. Man muss eben erst mit der Nase
darauf gestoßen werden, um zu merken, dass etwas stinkt. Vielleicht
hätte man statt dem Nike-Logo einen Slogan "So geht
Kinderarbeit in Dritte-Welt-Ländern heute" auf die Trikots sticken
sollen, dann hätte es mit Sicherheit auch Proteste gegen den neuen
Ausrüster gegeben. Doch auch dann hätte man fragen müssen, wo genau der
Unterschied zum Vorgänger Kappa liegt. Das Problem an der
Diskussion um Ethik bei der Sponsorenwahl ist die Frage, wo man
anfangen und wo man aufhören soll. Wie groß ist die Auswahl an
Unternehmen, die keinen Dreck am Stecken haben und dazu noch bereit
sind Geld für Sponsoring auszugeben? Welcher Fan würde zugunsten einer
moralisch einwandfreien Sponsorenauswahl schon gerne auf ein paar
Millionen und folglich ein, zwei gute Spieler pro Saison verzichten?
Wir diskutieren doch eigentlich viel lieber über das Flugverhalten der
neuen Fußbälle, als über die Kinder, von denen diese in Pakistan
zusammengeklebt wurden. Und solange es noch den FC Gazprom Schalke
gibt, kann man im Zweifel immer noch mit dem Finger auf andere zeigen,
die noch böser sind.

Deshalb werden diese Dinge auch bald wieder
in Vergessenheit geraten. Sprechen wir also lieber über die
Hässlichkeit der neuen Leibchen, den Kartoffelsack-ähnlichen Schnitt,
die am VfL Wolfsburg orientierten Heimtrikots, die orangefarbenen
Querstreifen auf den Auswärtstrikots und die gänzlich hollandesken
Ausweichtrikots. Hier gilt das gleiche Motto, wie unterm
Weihnachtsbaum: Hauptsache der Inhalt stimmt, dann interessiert die
Verpackung niemanden mehr. Hoffen wir also ab August auf viel schönen
Inhalt, dann klappt's auch mit den Trikotverkäufen. Den Kinderarbeitern
wird's Wurscht sein.

Trainingsbeginn

Ich komme ja wirklich zu nichts mehr. Die Mannschaft schwitzt bereits seit Freitag in Norderney und ich habe es noch nicht mal geschafft meinen Eintrag zum Trainingsauftakt zu schreiben. Wird hiermit nachgeholt:

So ein Laktat-Test ist wirklich genau so langweilig, wie er klingt. Als Werders Rumpfkader ergänzt durch einige U23-Spieler Donnerstag Nachmittag um 15:30 auf Platz 11 kamen, war der abgesperrte Zuschauerbereich noch gut gefüllt. Bedingt durch die Tageszeit war der Anteil an Kindern sehr hoch. Es waren sogar einige Schuklassen da. Nach einer knappen halben Stunde hatte sich das Feld jedoch bereits wieder geleert. Die Kinder saßen gelangweilt auf dem Boden, Rücken zum Spielfeld, und wirkten enttäuscht. Während Spieler und Trainerteam eine Runde nach der anderen auf der Tartanbahn drehten, gingen immer mehr Zuschauer nach Hause. Viele schienen sich das anders vorgestellt zu haben.

Für die rührendste Szene des Tages sorgte ein kleiner Junge, der seine Mama mit Tränen in den Augen fragte, wo denn Diego sei. Doch es war nicht nur der kleine Brasilianer, der fehlte. Neben den U21-Europameistern Özil, Marin und Boenisch fehlten aus unterschiedlichen Gründen auch Rosenberg, Sanogo, Pizarro, Moreno, Jensen, Tziolis und Mertesacker. Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen. Über die Höhepunkte habe ich ja schon live bei Twitter berichtet. Deshalb lasse ich jetzt lieber Bilder sprechen:

Trainingsauftakt Werder Bremen 09/10