Archiv für den Monat: September 2009

7. Spieltag: Drei… zwei… eins… Mainz

Werder Bremen – Mainz 05 3:0

Drei Tore geschossen. Zweiten Heimsieg der Saison eingefahren. Ein Spieler sorgte wieder mal für die Entscheidung. Mainz geht leer aus.

Man kann es ja zunächst mal positiv sehen: Werder hat am Ende relativ locker mit 3:0 gewonnen, hat nicht viele Chancen zugelassen und erneut zu Null gespielt, war effektiv im Abschluss. Dazu die nicht als Flankengötter verschrieenen Pasanen und Boenisch je mit einer starken Torvorlage. Mesut Özil ist wieder zurück. Marko Marin machte ein starkes Spiel, ebenso Torsten Frings. Aaron Hunt nicht so gut wie gegen St. Pauli, aber erneut Torschütze. Doch es blieb wieder einmal Claudio Pizarro vorbehalten, das Spiel zu entscheiden. Seine Kopfbälle machten in der zweiten Halbzeit den Sack zu. Im Hinblick auf das Spiel gegen Bilbao am Donnerstag ist es sicherlich vorteilhaft, dass Werder nicht über 90 Minuten ans Limit gehen musste.

Das alles kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es über weite Strecken kein gutes Spiel war, das Werder ablieferte. Es reihte sich Fehlpass an Fehlpass. So machte man es Mainz zu einfach, den Ball vom eigenen Tor fernzuhalten. Nach der Bremer Führung wurde das Spiel für einige Minuten ganz gut, doch in der zweiten Halbzeit zunächst das alte Bild. Marko Marin riss in der Folge das Spiel immer mehr an sich und holte einige gefährliche Freistoßchancen heraus. Erst nach dem 2:0 durch Pizarro konnte man einigermaßen sicher sein, dass nichts mehr anbrennen würde.

Übertriebener Pessimismus ist nach diesem Ergebnis fehl am Platz. Deshalb sollte man das Spiel einfach als Arbeitssieg abhaken und sich über die nun 10 Spiele währende Serie ohne Pflichtspielniederlage freuen.

Pascals Saison: Alles Gute zum Geburtstag!

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Pascal Testroet feiert heute seinen 19. Geburtstag. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch!

Pascal hat sich vor einigen Wochen einen Bänderriss zugezogen und muss seit der o:1-Niederlage gegen Jahn Regensburg Anfang des Monats pausieren. Seine Mannschaftskollegen müssen heute um 14 Uhr ohne ihn beim FC Carl Zeiss Jena antreten. Hoffentlich wird der Junge bald wieder fit.

Hier noch ein Video von einem Auftritt im Sportblitz bei Radio Bremen TV vom 3. September (Video lässt sich leider nicht einbetten):

Pascal Testroet zu Gast im Sportblitz

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Dem geneigten Leser wird auffallen, dass auf dieser Seite nun ein kleiner Werbeblock geschaltet ist. Auch im RSS-Feed befinden sich unter den Artikeln ab sofort kleine Werbeblöcke. Warum?

Werbung in Blogs ist in Deutschland immer noch eine strittige Angelegenheit. Eigentlich ist klar, dass sich hierzulande mit dem Bloggen kaum Geld verdienen lässt und der Anreiz dies zu tun (also das Bloggen) ist in der Regel auch ein anderer. Ich habe mich trotzdem bei Google AdSense angemeldet, um zumindest einen kleinen Teil meiner Ausgaben für Webspace und Domain-Registrierung abzudecken. Vermutlich werden meine Einnahmen aber viel geringer sein. Wie dem auch sei, die Werbeblöcke werden hier keine Überhand nehmen und ich hoffe, dass niemand ein ernsthaftes Problem damit hat.

Und nun weiter mit meiner Saison mit dem SVW…

DFB-Pokal, 2. Runde: Meine Perle

Werder Bremen – FC St. Pauli 2:1

Werder steht verdient in der zweiten Runde des DFB-Pokals, siegt mit 2:1 gegen St. Pauli. So weit die Fakten. Und sonst? Mich hat dieses Spiel begeistert, teilweise vom Hocker gerissen. Vielleicht lag es noch an den Nachwirkungen des Spiels in Leverkusen, aber das Tempo kam mir ausgesprochen hoch vor. Beide Mannschaften taktierten nicht viel, oder sagen wir besser: suchten bei Ballbesitz sofort den Weg nach vorne. Bei St. Pauli kam dies in der ersten Halbzeit noch eher selten vor. In der zweiten Halbzeit ging man dann mehr Risiko ein und wurde fast dafür belohnt.

Werder wackelte einige Zeit, besonders in den Minuten nach dem 1:1, kam jedoch mit einem blauen Auge davon. Das 2:1 fiel zu einem glücklichen Zeitpunkt, war aber keinesfalls ein Glückstor. Boenisch erobert den Abpraller nach der Ecke, legt gut auf Hunt ab, der nimmt den Ball direkt und flankt ihn auf den langen Pfosten, wo Mertesacker seine Lufthoheit ausnutzt und per Kopf auf Naldo auflegt. Drei Pässe, die exakt dort landen, wo sie hin sollen. Dazu noch Marins und Rosenbergs Schüsse ans Aluminium und einige starke Offensivaktionen von Aaron Hunt. Der Sieg hätte auch deutlicher ausfallen können. Thomas Schaaf deshalb nach dem Spiel etwas angefressen. Stichwort: Klarheit in den Aktionen vor dem Tor.

Rosenbergs Comeback in der Startelf war solide. Wenn er so weitermacht, ist er (endlich!) wieder eine ernsthafte Option. Moreno hat noch Probleme sich gegen seine Gegenspieler durchzusetzen, doch er war sehr aktiv, versuchte viel, traute sich etwas zu. Viel mehr kann man momentan noch nicht erwarten, dafür fehlt dem Bolivianer einfach die Spielpraxis. Genau richtig, sie ihm in einem Pokalspiel gegen einen Zweitligisten zu gewähren.

A propos Zweitligist: St. Pauli wirkte keineswegs wie eine gewöhnliche Zweitligamannschaft. Werder musste bei den Hamburger Angriffen höllisch aufpassen. Offensiv hat St. Pauli mehr Optionen als die meisten Manschaften aus dem unteren Drittel der Bundesliga. Deshalb sollte man nicht den Fehler machen, diesen knappen Sieg als Schönheitsfehler anzusehen. Es ist eine gute Leistung, diese Mannschaft über lange Zeit so vom eigenen Tor wegzuhalten, wie Werder es tat. Hätte St. Pauli mehr aus dem Spiel herausgeholt, wäre dies schon etwas glücklich gewesen. Spielerisch war vor allem das, was aus dem Mittelfeld kam, sehr ansprechend. Hunt rechtfertigt endlich Schaafs Vertrauen und Frings nähert sich wieder seiner Bestform, machte erneut ein ganz starkes Spiel. So darf es gerne weitergehen. Mit Özil, Pizarro und Almeida sollten dann auch wieder mehr Tore herausspringen.

6. Spieltag: Einfallslose Zufriedenheit

Bayer Leverkusen – Werder Bremen 0:0

Sechs Spiele, neun Punkte, Platz acht. Klingt so das Mittelmaß?

Ja, denn Werder tritt auf der Stelle. Wobei, eigentlich stimmt das nicht. Werder rutscht in der Tabelle nach unten. Hinter Mainz. Hinter Hoffenheim. Doch was sagt so eine Tabelle nach sechs Spieltagen schon aus?  Immerhin hat man ein Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten relativ schadlos überstanden. Für höhere Ansprüche fehlt Werder momentan die Klasse. Ohne Özil fehlt zudem die zündende Idee.

Klingt so das Mittelmaß?

Nein, denn Werder behielt gegen einen offensivstarken Gegner in dessen Stadion über weite Strecken die Spielkontrolle, ließ wenige Chancen zu und spielte in Halbzeit eins nach einem holprigen Start auch mutig nach vorne. Dies veranlasste Jupp Heynckes in der Pause zu einem Systemwechsel. Er nahm den bindungslosen Gekas heraus und brachte mit Bender einen weiteren (offensiven) Mittelfeldspieler. Dies brachte Bayer in der zweiten Halbzeit höhere Spielanteile und auch einige Chancen, die der aufmerksame Wiese jedoch allesamt vereilten konnte.

Am Ende steht ein 0:0 auf das sich beide Mannschaften irgendwann im Laufe der zweiten Hälfte geeinigt zu haben schienen. Für den Werderfan ungewohnt. Schaaf wechselte nur vorsichtig, brachte für Marin einen zweiten “richtigen” Stürmer, den wiedergenesenen Markus Rosenberg. Damit hatte es sich mit den Auswechslungen auch schon erledigt und Werder verwaltete das 0:0 über die Zeit, ohne einen Versuch zu starten, den Gegner in der Schlussphase noch zu überrennen. Pragmatismus statt bedingungsloser Offensive nach dem Auswärtsspiel in der Europa League. Daran wird man sich vermutlich gewöhnen müssen, gerade wenn es gegen die deutschen Topmannschaften geht.

Konnte man Werder in der Vergangenheit vorwerfen, sich häufig in blinder Angriffswut noch den einen oder anderen Gegentreffer einzufangen, geben sich Mannschaft und Trainer nun im Zweifel lieber mit einem 0:0 zufrieden. Ist dies nun eine Stärke oder eine Schwäche? Es ist sicher kein Zeichen von überschäumendem Selbstbewusstsein. Doch in der aktuellen Situation ist es wohl die richtige taktische Maßnahme, wenn auch wenig inspirierend. Am Ende steht das dritte Zu-Null-Spiel dieser Bundesligasaison. Sechs Gegentore nach sechs Spielen ist für Werder eigentlich ein Traumwert. Er geht jedoch (noch) zu sehr auf Kosten der Offensivstärke.

Hoffnungsfroh stimmt dagegen, dass leicht auszumachen war, was der Mannschaft fehlte, um das Spiel gestern zu gewinnen. Es war die Idee im offensiven Mittelfeld, der geniale Einfall etwas außergewöhnliches zu machen, der unwiderstehliche Pass in die Spitze. Kurz: Diego Mesut Özil. Aaron Hunt machte seine Sache insgesamt gut, brachte in der ersten Halbzeit über links viele gute Ideen ein, war in der zweiten Halbzeit dafür aber offensiv abgemeldet. Je mehr Spielanteile Leverkusen hatte, desto weniger tauschte Werder im Mittelfeld die Positionen und desto berechenbarer wurden die Angriffe. Mit Pizarro und Marin hat man zwei Spielstarke Stürmer, die sich häufig zurückfallen lassen und Platz für Vorstöße aus dem Mittelfeld schaffen. Borowski und Bargfrede kümmerten sich jedoch in erster Linie um ihre taktischen Aufgaben und die Arbeit gegen den Ball, wodurch die Spitze nach dem Wechsel häufig verwaist war.

Wenn Chancen aus dem Spiel heraus ausbleiben gibt es ja noch die Standardsituationen, eigentlich eine große Stärke Werders. Aber auch hier machte sich Özils Abwesenheit bemerkbar. Die Ecken und Freistöße brachten keinerlei Gefahr, kamen zumeist nicht einmal in die Nähe der kopfballstarken Spieler. Immerhin hat man die “fehlende Zutat” schon in den eigenen Reihen und muss nur darauf warten, dass sie sich von ihrer Verletzung erholt. Leider besteht auch die Gefahr, schnell wieder von ihr abhängig zu werden, nachdem man sich gerade erst vom Diego-Rausch erholt hatte.

Vor des Bundestrainers Augen spielte (und grätschte) sich gestern ein anderer Spieler in den Mittelpunkt: Torsten Frings. Er machte sein bislang bestes Saisonspiel und wird nach dem Spiel gedacht haben: “Siehste, und das soll nicht für die Nationalmannschaft reichen?” Jogi Löw wird dagegen gedacht haben: “Junge, warum spielst du nicht immer so? Dann wäre dein Stammplatz sicher.” Ich habe einfach nur gedacht: “Mensch, wenn der Lutscher keine böden Fehlpässe spielt, ist er immer noch ein hervorragender Mittelfeldspieler.” Was Thomas Schaaf dachte ist nicht überliefert.

Pizzaros Werk und Moens Beitrag

Nacional Funchal – Werder Bremen 2:3

Was nimmt man aus diesem Spiel mit? Ein Auswärtssieg und drei Punkte zum Start sind schön. So ganz unzufrieden kann man mit dem Spiel nicht sein. Dafür hat man zuviel erlebt in den letzten Jahren, vor allem gegen Europas vermeintliche Leichtgewichte. Funchal bot eine engagierte Leistung und stellte Werders Defensive vor große Probleme. Am Ende war es dann die individuelle Klasse von Claudio Pizarro, die Werder den Sieg rettete.

Sonst gibt es nicht viel positives über das Spiel zu sagen. Der Wurm war in allen Mannschaftsteilen. Tim Wiese hatte nicht seinen besten Tag und demonstrierte seine Probleme bei der Strafraumbeherrschung gleich mehrmals. Bei gegnerischen Standards sah Werder wie so oft dumm aus. Man sollte nicht glauben, dass Körpergröße automatisch Lufthoheit bedeutet. Im Mittelfeld tat sich Frings durch einige haarsträubende Fehlpässe hervor, von denen einer nur dank einer Klasseaktion von Clemens Fritz nicht zum Gegentor führte. Bargfrede spielte (wie immer) recht gut, aber er bekommt die Bälle nicht aufs Tor. Aaron Hunt spielte ebenfalls wie immer, mit einigen guten Aktionen, aber auch vielen Schnitzern. Marin verzettelte sich oft in Einzelaktionen und verlor dabei den Zug zum Tor. Und Pizarro?

Was soll man sagen, zwei Tore geschossen, wobei der Siegtreffer nicht nur wunderschön, sondern vor allem für die Sicherheit der Mannschaft enorm wichtig war. Dazu ein Tor mit einer sehr fragwürdigen Aktion “vorbereitet”. Sie als Schwalbe zu bezeichnen wäre vielleicht etwas hart, doch gefoult wurde Pizarro nun wirklich nicht. Schiedsrichter Svein Oddvar Moen sah dies anders und entschied auf Elfmeter. Auch einer der im Spiel eingesetzten Torlinienrichter machte nicht positiv auf sich aufmerksam. Als in der zweiten Halbzeit Aaron Hunt an der Strafraumgrenze, wenige Meter vor dem Assisten, rüde von den Beinen geholt wurde, sah er als einziger im Stadion keinen Regelverstoß und es gab Abstoß für Funchal. Es lag allerdings vor allem an Werders phasenweise pomadigem Auftritt, dass diese Szene als einer der Aufreger des Spiels in Erinnerung bleibt.

Trotzdem: Im Gegensatz zu Hertha und dem HSV (was war DAS denn, bitte???) ist Werder mit einem guten Ergebnis in die Europa League gestartet und hat endlich das geschafft, was in fünf Jahren Champions League nicht gelungen ist: Einen Sieg im Auftaktspiel.

Pascals Saison: Bratwurst mit Spinat

In diesem Eintrag möchte ich euch Pascal Testroet (sprich: Testrot) vorstellen, einen achtzehnjährigen Stürmer, der aktuell in der Nachwuchsmannschaft des SV Werder Bremen spielt. Ich werde Pascals Entwicklung in der Saison 2009/2010 genau unter die Lupe nehmen und hier im Blog dokumentieren. Zunächst ein wenig zu seinem bisherigen Werdegang:

Pascal Testroet spielt seit gut einem Jahr bei Werder. Er war nach Sebastian Boenisch und Mesut Özil der dritte junge Spieler, der innerhalb eines Jahres vom FC Schalke an die Weser wechselte. Ähnlich wie Özil war Pascal bei seinem ehemaligen Arbeitgeber in Ungnade gefallen, wo er seit 2000 die Jugendmannschaften erfolgreich durchlaufen hatte. Nach Bekanntgabe seines Wechsels im März 2008 wurde er aus dem A-Jugend-Kader der Knappen gestrichen und absolvierte kein Pflichtspiel mehr.

Im Juli 2008 kam Pascal dann nach Bremen und spielte zunächst für die U 19 in der A-Jugend-Bundesliga, wo er mit einem Dreierpack gegen den VfL Wolfsburg gleich einen bleibenden Eindruck hinterließ. Seine guten Leistungen brachten Pascal immer wieder in den Kader der U 23, die in der 3. Liga um den Klassenerhalt spielte. Dort wurde er meist in der Schlussphase eingewechselt und musste sich erst mit den höheren Anforderungen zurechtfinden. So schoss er in 11 Spielen in der dritten Liga nur ein Tor, konnte jedoch wertvolle Erfahrung im Profibereich sammeln. In der U 19 lief es vielleicht auch deshalb umso besser. In 12 Spielen erzielte er 15 Treffer und blieb insgesamt nur in zwei Spielen ohne Torerfolg. Damit war er trotz seiner wenigen Einsätze Torschützenkönig und einer der Garanten für den Gewinn der Meisterschaft in der Bundesliga Nord/Nordost.

Eine Enttäuschung erlebte Pascal in der darauf folgenden Endrunde um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Nach einem 1:0 Auswärtssieg im Hinspiel verlor Werders U 19 gegen den späteren Meister Mainz 05 zuhause mit 0:3 und schied aus. Der erste nationale Titel blieb ihm somit noch verwehrt. Damit sich dies in Zukunft ändert, peilt Pascal für diese Saison den Sprung in Werders Bundesligamannschaft an. Das Talent dazu wird ihm von allen Beobachtern zugesprochen, doch der Weg dorthin wird hart. Mit Claudio Pizarro, Hugo Almeida, Markus Rosenberg und Marcelo Moreno hat Werder vier etablierte Stürmer in seinen Reihen. Dazu kommt, dass Trainer Schaaf die Mittelfeldspieler Aaron Hunt und Marko Marin neuerdings (wieder) im Angriff einsetzt. So muss sich Pascal erst einmal in der U 23 etablieren, für die er in den ersten sieben Spielen bereits drei Tore erzielt hat. Doch auch die Konkurrenz im Nachwuchsbereich ist groß. Torsten Oehrl und Marko Futacs sind dem Profikader derzeit noch etwas näher als er.

Ich bin gespannt, ob Pascal es bereits in dieser Saison schafft, den Anschluss an den Bundesligakader zu finden. Zu gönnen wäre es ihm schon allein deshalb, weil er sich auf dem Fragebogen, den die Spieler vor der Saison für das Werder-Magazin ausfüllen müssen, angenehm von den ganzen Pasta-Fetischisten abhebt. Die Frage nach seinem Lieblingsessen beantwortete er mit einer eher ungewöhnlichen Kombination: Bratwurst mit Spinat.

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