Lebenszeichen

Da ich seit nunmehr zehn Tagen mein Wohnzimmer renoviere (morgen dürfte es dann fertig werden), war es in der letzten Zeit sehr ruhig hier. Von Werders Spiel in Freiburg habe ich bis auf ein paar Höhepunkte noch immer nichts gesehen und konnte so auch nicht viel sinnvolles dazu schreiben. In der aktuellen Situation wird jedes Positivereignis gerne mitgenommen, auch der traditionelle Sieg in Freiburg. Für mich war dies das letzte Spiel in dieser Saison, in dem man nicht unbedingt punkten musste. Sieben der bisherigen acht Spiele der Rückrunde waren gegen Mannschaften der oberen Tabellenhälfte. Köln ist mit seiner neuen Heimstärke auf bestem Wege aus der Abstiegsgefahr.

Nun geht es noch gegen sieben direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt, darunter auch alle vier Teams, die derzeit hinter Werder stehen. Gegen Gladbach hat man zum ersten Mal die Möglichkeit, sich im direkten Duell ein Stück weit abzusetzen. Gleiches gilt auch für die kommenden Heimspiele gegen Stuttgart, Schalke und Wolfsburg sowie die Auswärtsspiele in Frankfurt und St. Pauli. Wenn man den leichten Aufwärtstrend bestätigen kann, können die Punktgewinne gegen Leverkusen, Hannover und Mainz noch Gold wert sein und Werder muss doch nicht bis zum letzten Spiel in Kaiserslautern zittern.

Doch nun geht’s erst mal gegen den Tabellenletzten Gladbach. Auf Einladung von ZEIT ONLINE darf ich heute mal wieder ins Stadion und meine Gedanken zum Spiel live auf @zeitonlinesport twittern. Falls ihr Lust habt mir dort zu folgen – ich würde mich freuen!

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