Schlagwort-Archiv: 14. Spieltag

Weichenstellung

Eine interessante Fußballwoche liegt hinter uns, in der wir noch einmal vor Augen geführt bekamen, dass Werder in der Tabelle derzeit in etwa dort steht, wo man hingehört: Im oberen Teil des Mittelfelds. Zunächst setzte es gegen taktisch wie technisch starke Leverkusener eine derbe 1:4 Heimniederlage, bevor man es der strauchelnden Truppe aus Hoffenheim mit gleicher Münze heimzahlen konnte.

Werder Bremen – Bayer Leverkusen 1:4

Das Spiel war schon allein in taktischer Hinsicht sehr interessant. Beide Teams spielen auf dem Papier ein 4-3-3, das jedoch völlig anders ausgelegt ist. Die Wechselwirkungen auf dem Spielfeld waren bemerkenswert: Durch die Mannorientierung der Bremer Flügelstürmer und das weite Aufrücken der Leverkusener Außenverteidiger spielte Werder gegen den Ball nicht das gewohnte 4-1-4-1, sondern eine Art 6-1-2-1, bei der Füllkrug und Elia häufig eine Position neben Selassie und Schmitz einnahmen. Da Leverkusens Außenstürmer eigentlich keine sind, sondern sich sehr zentral zwischen den Linien bewegen, hatte Werder meist 2 gegen 1 Überzahl auf dem Flügel, aber in der Mitte dafür häufig Unterzahl. Dadurch konnte das Pressing nicht wie gewohnt aufgezogen werden, da sonst zu große Teile des Mittelfelds entblößt worden wären. Die Innenverteidiger der Leverkusener konnten meist in Kombination mit einem abkippenden Mittelfeldspieler das Spiel kontrollieren und in Ruhe aufbauen.

Andersherum sah es so aus, dass Werder wie gewohnt im Spielaufbau mit breit agierenden Flügelstürmern und eher konservativen Außenverteidigern agierte. Leverkusen verteidigte dagegen ziemlich schmal und machte die Räume im Zentrum dicht. Werders Spiel wurde daher (wie auch gegen Mainz) gezielt auf die Außen gelenkt, wodurch häufig das direkte Spiel zwischen Außenverteidiger, Flügelstürmer und dem jeweiligen Achter gesucht wurde. In der Anfangsphase funktionierte dies überhaupt nicht, da Leverkusen die Spieler auf der Außenbahn geschickt isolierte und Werder relativ viele Risikopässe spielte, die auf dem nassen Rasen häufig misslangen.

Dies besserte sich nach der Pause, mit etwas Glück wäre in dieser Phase ein Unentschieden drin gewesen. Insgesamt hatte Leverkusen aber über 90 Minuten die bessere Spielanlage und Werder blieb bis zum Abpfiff bei der gleichen Grundausrichtung. Die Leverkusener Tore 2 und 3 fielen dazu zu besonders ungünstigen Zeitpunkten für Werder. Vor dem 0:2 hatte sich Werder gerade ein Übergewicht erspielt und drückte Bayer hinten rein. Als Schaaf Akpala bringen wollte, um auf den Ausgleich zu drängen, fiel das 1:3. Das Spiel war auch ein gutes Beispiel dafür, dass die Torschussstatistik lügen kann. Werder hatte viel mehr Torschüsse als Leverkusen, von denen viele jedoch nicht mehr als Halbchancen waren. Leverkusen hatte deutlich weniger Abschlüsse, von denen aber alle qualitativ gute Chancen waren. Am Ende war das Ergebnis zu hoch, aber auch ein Stück weit Ausdruck der im Vergleich zu Leverkusen noch fehlenden taktischen Reife.

1899 Hoffenheim – Werder Bremen 1:4

Zum Glück ist Fußball ein schnelllebiges Geschäft, das in englischen Wochen noch einmal beschleunigt wird. Das Spiel in Hoffenheim lief in etwa so, wie Spiele in Hoffenheim in dieser Saison häufig laufen: Der Gast ist besser und geht in Führung, nach dem Wechsel dreht Hoffenheim kurzzeitig auf und scheint auf dem Weg zum Ausgleich zu sein. Letztlich fällt dann aber doch wieder alles in sich zusammen und der Gast nimmt die drei Punkte mit.

Wie Werder die Verunsicherung der Gastgeber in der 1. Halbzeit ausgenutzt hat war stark, erst recht in Anbetracht der beiden Ausfälle im Mittelfeld. Das Pressing vor dem 0:2 fand ich fast noch schöner als die folgende Kombination nach Ballgewinn. Die Fortschritte im Vergleich zur letzten Saison manifestiert in einem Tor. Vor der Pause ließen de Bruyne und Petersen dann leider zwei Großchancen liegen, so dass Hoffenheim nach der Pause noch mal rankam. In der Phase zwischen dem 1:2 und dem 1:3 war die Angst in Werders Spiel fast greifbar. Das Team verteidigte tiefer und ging weniger ins Angriffspressing, alle (bis auf teilweise de Bruyne) arbeiteten defensiv mit, doch man schaffte es trotzdem nicht, Hoffenheim vom eigenen Tor fern zu halten. Umso wichtiger, in einer solchen Phase einen Standard zu nutzen und die Punkte zu sichern.

Auch wenn es gerade in der zweiten Halbzeit einige Dinge™ gab, die Grund zur Sorge geben, war es doch ein Spiel in dem man vor allem die positiven Aspekte festhalten sollte. Der Dreierpack von Arnautovic war die Belohnung für eine starke Saison und sollte ihm weiter Selbstvertrauen geben. Das neu zusammengestellte Mittelfeld hat mir ebenfalls gut gefallen. Besonders Ignjovski war als Sechser überraschend stark und hat meistens den Kontakt mit der Innenverteidigung gehalten. Auch Fritz hat sich nach seiner langen Verletzung wieder gut eingefügt und seine etwas defensivere Auslegung der Achterposition sorgte für mehr Rückhalt für de Bruyne und eine häufig gute Staffelung im Mittelfeld. Unwahrscheinlich, dass einer von beiden (auf der Position) in der Startelf bleibt, wenn Hunt und Junuzovic wieder fit sind, aber gut zu wissen, dass Werder auch mit anderer Mittelfeldzusammensetzung erfolgreich sein kann.

Krise oder Spitzengruppe?

Ich habe das Spiel gegen Gladbach nur in der Konferenz gesehen, was gleichbedeutend damit ist, es nicht gesehen zu haben. (Die Faszination der Konferenzschaltung erschließt sich mir einfach nicht. Man bekommt von keinem Spiel einen wirklichen Eindruck und der bei entsprechendem Spielverlauf entstehenden Tororgie kann ich auch nicht viel abgewinnen. Für mich ist diese Art Fußball zu schauen eine Qual.)

Die Lehren aus dem Gladbachspiel

Was bei der Torentstehung auffiel, war die Leichtigkeit, mit der sich die Gladbacher Offensivspieler durch Werders Abwehrreihen spielen konnten. Es wäre sicherlich falsch, das nur auf die systemische Anfälligkeit bei Kontern über die Außen zu reduzieren. Laufbereitschaft und Zweikampfstärke waren ebenfalls nicht vorhanden und so bekamen wir zum ersten Mal in dieser Saison zu Gesicht, wie Werders Spiele derzeit enden, wenn nicht durch eine kämpferische Überlegenheit eine spieltaktische Unterlegenheit ausgebügelt werden kann. Gegen Gladbach gelang es zum ersten Mal in dieser Saison nicht ansatzweise, die frühen Versäumnisse im Laufe des Spiels zu beheben. Unterm Strich bleibt die mit Abstand höchste Saisonniederlage.

Die relative Laufschwäche Werders mag teilweise mit dem frühen, hoffnungslos hohen Rückstand zu tun haben – sie ist aber auch Beweis dafür, dass nicht 34 Spiele lang mit einer solch hohen Intensität gespielt werden kann. Erst recht nicht dann, wenn beim geringsten Nachlassen die Nackenschläge nicht lange auf sich warten lassen. Gladbachs beeindruckende Stärke sollte dabei aber nicht unter den Tisch fallen. In dieser Form sind sie ein klarer Kandidat für die Champions-League-Plätze, die für Werder nun wieder in weiter Ferne erscheinen.

Gegen Stuttgart: Krise abwenden

Man ist im Angesicht einer solch derben Klatsche immer versucht, laut nach Konsequenzen zu rufen. Doch wie könnten solche Konsequenzen derzeit überhaupt aussehen? Auf der Zielgerade der Hinrunde das System zu verändern halte ich – gerade im Hinblick auf das taktische Chaos der letzten Hinrunde – für falsch. Personelle Änderungen wären ebenfalls schwierig umzusetzen. Es gab in den letzten Wochen ohnehin genügend Wackelkandidaten: Ekici oder Marin auf der 10? Bargfrede oder Ignjovski auf der 6? Wolf oder Prödl in der Innenverteidigung? Das Gerüst der Mannschaft ist auch ohne weitere Eingriffe fragil genug – zumal Sokratis‘ Rotsperre und der wahrscheinliche Ausfall Pizarros  weitere Baustellen für Thomas Schaaf eröffnen.

So bleibt in erster Linie die (zugegeben naive) Hoffnung, dass Werders Selbstbewusstsein durch das 0:5 keinen zu großen Schaden genommen hat. Gegen Stuttgart wird es ein langer Weg, um sich die Sicherheit im Spiel wieder anzueignen, mit der man bspw. die Überzahl gegen Köln ausspielte. Im spielerischen Bereich bleiben dem Trainer nur die kleinen Stellschrauben, mit denen er gegen die Probleme im Defensivverhalten und im Spielaufbau vorgehen kann. Während ich in den letzten Wochen immer die (vergebliche) Hoffnung hatte, hier eine sukzessive Verbesserung sehen zu können, wäre ich gegen Stuttgart schon froh, wenn man einigermaßen solide gegen den Ball agierte und ein erneutes Debakel abwenden könnte. Ein Champions-League-Kandidat hätte andere Sorgen.

Weichenstellung in der Winterpause

Im Winter bleiben Thomas Schaaf und seinem Team ein paar Wochen Zeit, um die Weichen für die Zukunft neu zu justieren. Die Dringlichkeit, mit der dann Änderungen von Nöten sein werden, wird auch von den verbleibenden Spielen der Hinrunde abhängen. Die Saison hat gezeigt, dass Schaafs System in der Bundesliga zunehmend schwieriger umzusetzen ist. Das liegt nach meinem Dafürhalten weniger an der Raute an sich, als an dem Anspruch, mit dieser Formation das Spiel aktiv bestimmen zu wollen. Der läuferische Aufwand wurde in dieser Saison erhöht und die Außenbahnen durch Neuverpflichtungen stabilisiert. Zu Saisonbeginn waren sehr vielversprechende Automatismen zu erkennen, gerade auch was das Spiel in den gegnerischen Strafraum angeht. Hätte man diese im Laufe der Saison weiter verfeinern können, wäre die Abhängigkeit von Claudio Pizarro weitaus geringer. Stattdessen verlagerten sich Werders Probleme immer mehr ins Mittelfeld, dem es trotz des hohen Aufwands immer weniger gelang, ein spielerisches Übergewicht zu entwickeln. Pizarros tiefe Rolle ist denn auch weniger als „falsche Neun“, denn als Aushilfszehner zu bezeichnen.

Thomas Schaaf muss sich entscheiden, ob er einen erneuten Versuch unternimmt, seiner Mannschaft das in der Bundesliga bevorzugte 4-2-3-1 beizubringen, oder ob er den Versuch fortsetzt, sein bevorzugtes System den Gegebenheiten anzupassen. Ich halte eine Abkehr von der Raute und einen Wechsel zu einem System mit Doppelsechs und nur einer Spitze keineswegs für unausweichlich und sehe das 4-2-3-1 auch nicht unbedingt als überlegenes Spielsystem. Außerhalb der Bundesliga gibt es mehrere Gegenbeispiele. Gerade in puncto Pressing und Flügelspiel wird Thomas Schaaf jedoch nicht umher kommen, sich etwas neues einfallen zu lassen (dazu demnächst mehr an dieser Stelle).

14. Spieltag: Holland

Werder Bremen – VfL Wolfsburg 2:2

Der Weltfußball hat den Niederlanden viel zu verdanken: Sie bewiesen spätestens bei der WM 1974, dass schöner Fußball nicht erfolgreich sein muss. Ein Credo, dem seitdem viele Teams gefolgt sind, etwa Bayer Leverkusen oder in den letzten Jahren auch der FC Arsenal, der dies gestern gegen den Stadtrivalen Chelsea eindrucksvoll zur Schau stellte. Voraussetzung dafür sind technisch gut geschulte Spieler, die die anspruchsvolle, auf Ballbesitz und schnelles Passpiel bedachte Spielweise umsetzen können. Allerdings verstehen es nur die wenigsten Mannschaften, diese Art Fußball mit der nötigen Präzision zu spielen, um auch gegen taktisch herausragende, tiefstehende Mannschaften erfolgreich zu sein. Gelingt dies, ist das Ergebnis ein Spektakel, wie beim FC Barcelona in der vergangenen Saison oder bei der spanischen Nationalmannschaft. Gegen eine defensiv so starke und disziplinierte Mannschaft wie den FC Chelsea ist es kaum möglich, da muss schon alles passen. Ansonsten läuft man schon mal 90 Minuten auf das gegnerische Tor an, ohne eine einzige richtige Torchance dabei heraus zu spielen.

Ähnlich ging es am Samstag Werder Bremen gegen einen defensiv überraschend starken Meister aus Wolfsburg. Die Wölfe kompensierten den Ausfall von Josué glänzend und hatten im defensiven Mittelfeld in Hasebe und Gentner genau den richtigen Bremsstoff für den zuletzt so reibungslos laufenden Bremer Mittelfeldmotor. Werder tat sich von Beginn an schwer, konnte nach der auf beiden Seiten bemühten Anfangsphase aber das Heft in die Hand nehmen. Wolfsburg reagierte darauf mit einem tief stehenden Mittelfeld, das Frings relativ frei schalten ließ, in Strafraumnähe jedoch Hunt, Özil und Marin in große Probleme brachte. War einer der drei am Ball, schafften es die Wolfsburger meist, ihn zu isolieren. Steilpässe waren kaum möglich und so verrannten sich die jungen Wilden zu häufig in fruchtlosen Dribblings an deren Ende ein Quer- oder Rückpass stand.

Mit zunehmender Spieldauer wirkten Werders Angriffe konzeptloser, zumal keinem der drei zuvor genannten die geniale Einzelaktion gelingen wolle, die es zu einer Führung gebraucht hätte. Vereinzelt versuchte man die Wolfsburger aus ihrer Lauerstellung zu locken, um etwas mehr Platz für schnelle Gegenangriffe zu haben. Leider konnte Werder aufgrund eigener Ungenauigkeiten die sich bietenden Lücken nur selten nutzen. Das tat dann aber der VfL in Gestalt von  Edin Dzeko, der sich aus eigentlich aussichtsloser Position je zweimal durch Naldo und Boenisch hindurch tankte und Tim Wiese keine Chance ließ. Die Führung schien glücklich, genau wie beim abermals von Dzeko vollstreckten 1:2 in der Schlussphase, doch unverdient war sie beide Male nicht. Sie war es deshalb nicht, weil Werder aus der Überlegenheit im Mittelfeld zu wenige Chancen herausspielte. In der Spitze wog das Fehlen Claudio Pizarros ungleich schwerer als in den Wochen zuvor. Dem Peruaner wäre vielleicht das Tor gelungen, das Almeida lange versagt blieb.

Werder verdiente sich den einen Punkt letztendlich dadurch, dass man eine zweite Waffe hatte: Die Standardsituationen. Wenn aus dem Spiel heraus kein Tor fallen will, wird deutlich wie wichtig Werders Stärke am ruhenden Ball ist. Mesut Özil darf inzwischen wohl zu Recht als bester Eckball- und Freistoßflankenschütze der Bundesliga bezeichnet werden. Auf der linken Seite ist Marko Marin noch nicht ganz so effektiv, sorgte aber mit seiner Ecke für das zwischenzeitliche 1:1. Die besten Standards wären jedoch wirkungslos ohne die richtigen Abnehmer. In Pizarros Abwesenheit sind dies die Innenverteidiger Naldo und Mertesacker, deren Kopfbälle Werder das Unentschieden retteten. Gegen Naldos – von Hunt mit der Hacke weitergeleiteten – Kopfball konnte Hasebe noch auf der Linie klären, woraufhin Almeida den Ball in die Maschen drosch. Bei Mertes Kopfball in der Nachspielzeit waren die Wolfsburger dann machtlos.

Und täglich grüßt das Murmeltier: Die Nachspielzeit in der Bundesliga ist eine Farce! Wozu drei Minuten Nachspielzeit, wenn davon netto nur 30 Sekunden gespielt werden? Da fällt noch ein Tor, da wird noch munter protestiert, da wird das Spiel noch einmal unterbrochen, um Benaglio eine gelbe Karte zu geben und dann wird trotzdem nach 2:55 abgepfiffen? Die Schlussfolgerung daraus kann nur lauten: Verhaltet euch in der Nachspielzeit so unsportlich wie möglich, um ein Ergebnis über die Zeit zu retten!

Die Wolfsburger hatten nach dem Spiel andere Sorgen. Sie beschwerten sich über ein vermeintliches Handspiel Mesut Özils unmittelbar vor dem Eckball zum 2:2. Ich kann das schon verstehen. Wenn man da ein absichtliches Handspiel sehen möchte, dann kann man das. Man kann es aber auch genau so sehen, wie der Schiedsrichter, und weiterspielen lassen. Ich konnte ebenso ein absichtliches Handspiel eines Wolfsburgers im Strafraum nach einer Boenisch-Flanke sehen: Der Wolfsburger hatte genug Zeit seinen Arm aus der Flugbahn des Balles zu nehmen, doch er tat es nicht. Dennoch wäre es albern hier Elfmeter zu fordern, denn vermutlich war meine Absicht ein Handspiel zu sehen weitaus größer als die des Wolfsburgers eines zu begehen. Vielleicht sieht das inzwischen auch Dzeko ein, der nach dem Spiel dem Schiri die alleinige Schuld am Ausgleichstor zuschob. Ich wiederhole gerne, was ich schon nach dem Papierkugel-Tor gegen Hamburg geschrieben habe: Man MUSS nach einer Ecke nicht zwangsläufig ein Tor kassieren! Umstrittene Szenen wie die von Özil gibt es in jedem Spiel dutzende und sie alle haben Einfluss auf das Spiel, das gehört zur Natur des Fußballs. Wirklich Grund sich zu beschweren haben derzeit nur, und das gebe sogar ich zu, die Hamburger.

Bei aller Freude über die gerettete Serie und die zwischenzeitliche Tabellenführung: Gegen Köln muss nun wieder ein Sieg her!