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22. Spieltag: Totaaldefensievevoetbal

Eintracht Frankfurt – Werder Bremen 0:0

In Unterzahl ermauert Werder ein 0:0 bei Eintracht Frankfurt. Dabei profitierte man von der Ideenlosigkeit und Abschlussschwäche der Gastgeber sowie einem guten Defensivspiel in Unterzahl. Werder bleibt damit vor dem Nordderby in akuter Abstiegsgefahr.

Frankfurter Dominanz, Bremer Ungeschick

Frankfurt spielte mit einer Raute, in der Schwegler den Sechser und Flum den Zehner gaben. Meier spielte neben Joselu in der Doppelspitze. Dutt setzte auf das 4-4-2 aus dem Spiel gegen Gladbach und brachte wie erwartet Kroos für Lukimya in der Innenverteidigung. Garcia blieb zunächst auf der Bank. Obraniak gab in Abwesenheit des verletzten Hunt den verkappten Spielmacher auf dem linken Flügel. Über seine Seite liefen zunächst auch die meisten der Bremer Angriffe. Dies sollte wohl auch ein Mittel gegen die Frankfurter Überzahl in der Mitte sein. Petersen und Di Santo pressten nur gelegentlich gegen die Innenverteidiger, sondern versuchten etwas tiefer den Spielaufbau durchs Zentrum zu verhindern. Dennoch gelang es Frankfurt in der Anfangsphase einige Mal mit recht einfachen Mitteln durchs Zentrum zu spielen. Werders Mittelfeld stabilisierte sich dann jedoch etwas, verengte die Mitte und lenkte Frankfurts Spiel auf die Außen, von wo in der ersten Halbzeit keine Gefahr drohte.

Die besten Frankfurter Chancen entstanden durch hohe Bälle in die Spitze. Bei der besten Frankfurter Chance der ersten 45 Minuten verlor Bargfrede ein Kopfballduell gegen Meier, während Kroos aus der Viererkette ins Niemandsland vorrückte. In seinem Rücken kam Joselu an den Ball, doch Wolf bestätigte seine zuletzt guten Leistungen und lenkte den Schuss um den Pfosten. Mit einer schlecht gestellten Mauer hätte er dies fast wieder zunichte gemacht, doch Meiers Freistoß landete am Außenpfosten. Ansonsten gab es wenig Torchancen in einem insgesamt schwachen Spiel. Werder setzte sich in der Offensive kaum einmal durch, hatte durch Makiadi und Junuzovic nur im weiteren Sinne überhaupt Torchancen. Obraniak wurde häufig isoliert und in (erfolglose) Zweikämpfe verwickelt und die hohen Bälle führten trotz Doppelspitze nur selten zu Ballgewinnen. Nils Petersen ist leider 20 Jahre zu spät dran, sonst hätte er ein guter Strafraumstürmer werden können. Mit dem Rücken zum Tor ist er nicht bundesligatauglich.

Zentrum vs. Flügel

Der Platzverweis gegen Kroos änderte wenig an der Dynamik des Spiels, verstärkte eher noch Werders Bemühungen, mit zwei engen und tiefen Viererketten das Zentrum vor der Abwehr dicht zu machen. Veh reagierte in der Pause mit der Einwechslung von Aigner für Madlung. Das Spiel wurde daraufhin sehr berechenbar: Werder kontrollierte ohne Ball das Zentrum, Frankfurt griff mit Ball über die Flügel an, vornehmlich über die linke Seite. Dabei kamen die Gastgeber nur selten zur Grundlinie durch und versuchten es meist mit Flanken aus tieferen Positionen. Insgesamt 23 Flanken segelten in Werders Strafraum und brachten Werder Innenverteidigung nur selten in ernsthafte Bedrängnis.

Erst mit der Einwechslung von Inui erhöhte Frankfurt den Druck noch einmal und hätte das Spiel mit besserer Chancenverwertung eigentlich gewinnen müssen. Dennoch holte Frankfurt aus der langen Überzahl wenig heraus und schaffte es fast nie Werders Defensive zu überraschen. Während man Werder in der zweiten Halbzeit defensiv wenig vorwerfen kann, fand die Offensive schlicht nicht statt. Nach Ballgewinn versuchte Werder gar nicht erst, konstruktiv nach vorne zu spielen, sondern blieb in der 4-4-1 Ordnung. Dies wurde in der Schlussphase noch verstärkt, als Selassie für Obraniak ins Spiel kam. Das Spiel hatte eine gewisse Ähnlichkeit zu Werders Partie gegen Augsburg, mit dem wichtigen Unterschied, dass es hier noch remis stand.

Mit bedingungsloser Defensive zum Klassenerhalt?

Mit der unattraktiven Spielweise hat Werder einen Punkt gewonnen – mehr war nicht drin. Der Zweck heiligte also wieder einmal die Mittel. Bei allem Verständnis für den ultradefensiven Ansatz bei Unterzahl bleibt es erschreckend, wie schlecht Werders Passspiel ist und wie wenig man in der Lage ist, den Ball vorübergehend in den eigenen Reihen zu halten. Dies war wohlgemerkt schon vor dem Platzverweis der Fall. Gegen Top-Mannschaften mag die Taktik der kompletten Risikominimierung derzeit die einzig mögliche Herangehensweise sein, dafür spricht zumindest der Sieg gegen Leverkusen (der einzige Sieg gegen eine Top-4 Mannschaft der letzten 2 1/2 Jahre). Gegen Mannschaften, mit denen man auf Augenhöhe sein sollte, wenn man den Klassenerhalt anstrebt, ist sie hingegen schon sehr ernüchternd, zumal Werder nicht in der Lage ist, aus dieser Grundhaltung heraus für Torgefahr oder auch nur Entlastungsangriffe zu sorgen. Gewinnen kann man so nur in Ausnahmefällen.

Was kann man aus dem Spiel für die restliche Saison mitnehmen? Das von Dutt nach dem Augsburgsspiel propagierte Einstellungsproblem ist offensichtlich behoben. In der Defensivorganisation sind Fortschritte zu erkennen. Die Hoffnung auf ein deutlich verbessertes Umschalt- und Konterspiel habe ich für diese Saison jedoch aufgegeben. Bleibt nur die Hoffnung, dass mit Hunts Rückkehr und einer voranschreitenden Integration Obraniaks das Kombinationsspiel so aufgewertet wird, dass Werder mit den restlichen Teams im unteren Drittel spielerisch wieder mithalten kann. Viel Zeit dafür hat man nicht, wenn man nach den direkten Duellen der nächsten Wochen nicht tief im Tabellenkeller stehen will. Vielleicht ist es gut, dass am Samstag der HSV nach Bremen kommt. Im Nordderby ticken die Uhren bekanntlich anders.

Streichergebnis

Werder Bremen – SC Freiburg 2:3 

Freiburg ist auf fast jeder Position individuell schlechter besetzt als Werder. Unter Streich haben sie sich jedoch zu einer wahren Pressingmaschine entwickelt und sind vor allem gegen den Ball eines der besten Teams in der Liga. Deshalb stehen sie völlig zu Recht auf Platz 5 und konnten Werder zum zweiten Mal in dieser Saison über weite Strecken dominieren. Das Hinspiel konnte Werder mit viel Glück trotzdem gewinnen. Vielleicht zog man auch deshalb die falschen Schlüsse aus dem Spiel und suchte nicht nach einer Gegentaktik zu Freiburgs hohem 4-Mann-Pressing. In der ersten Halbzeit habe ich mich ernsthaft gefragt, ob man sich bei Werder überhaupt auf den Gegner vorbereitet hat. Man hat schließlich seit 2001 nicht gegen den SC verloren, also sollte es ausreichen, alles so zu machen wie immer.

Die Ratlosigkeit, mit der Werders Viererkette dem Freiburger Pressing begegnete, war erschreckend. Die Spieler wirkten überrascht, dabei hätten sie sich nur an das Hinspiel erinnern müssen, in dem man eine Halbzeit lang kaum kontrolliert aus der eigenen Hälfte kam. So schob man auch diesmal die Bälle wieder zurück auf Mielitz und wartete darauf, dass jemand anderes eine Idee haben würde. Einen Versuch, das Aufbauspiel an die Situation anzupassen, habe ich kaum gesehen. Gelegentlich kam Junuzovic ein paar Schritte nach hinten, aber die fünf Offensivspieler standen mit 30 Metern Abstand an der Mittellinie und warteten auf Bälle, die nicht kamen. Für mich war die erste Halbzeit ein Totalversagen von Thomas Schaaf. Freiburgs Spielweise unter Streich ist bekannt. Gegen sie zu verlieren ist ok, sich nicht auf sie einzustellen ist grob fahrlässig bis arrogant.

Das Ergebnis zur Pause war eigentlich ein Witz und erinnerte an das Hinspiel. Eine starke Einzelaktion von De Bruyne und ein cleverer Abschluss von Petersen reichten für ein glückliches 1:1. Werder konnte sich bei Mielitz bedanken, dass es vor dem Wechsel nur ein Gegentor gab. Werders Defensive präsentierte sich teils schlecht organisiert, teils desolat. Es fehlte jegliche Kompaktheit, was Freiburg immer wieder zu zweiten Bällen verhalf – aus einem solchen fiel schließlich auch das 0:1, weil vor der Viererkette das altbekannte Loch klaffte. Sinnbildlich war auch die Szene, in der ein Freiburger bei einem Einwurf (!) völlig unbemerkt in den Strafraum laufen konnte, um dort den Ball anzunehmen. Zum Glück kam Mielitz aus dem Kasten und störte ihn bei der Ballverarbeitung, so dass die Situation letztlich glimpflich endete. Leider wird Mielitz wegen seinem Fehler vor dem 2:3 wieder kritisiert werden. Mit einem passiven Linientorwart hätte man in der Phase ab der 20. Minute bis zur Halbzeit vermutlich 1-2 Gegentore mehr kassiert.

Nach der Pause zeigte Werder, dass man offensiv den meisten Teams in der Liga gefährlich werden kann. Das Spiel ging nun schnell hin und her, so dass das hohe Pressing auch bei Freiburg etwas auf Kosten der Kompaktheit ging. Es schien nun eher Werders Spiel zu sein, als Freiburgs. Arnautovics Einwechslung sorgte für ein direkteres Spiel auf dem rechten Flügel, das Freiburg vor Probleme stellte. Freiburg war insgesamt defensiv nicht so gut, wie man es aus dieser Saison kennt. Die Tore fielen weitgehend gegen den Spielverlauf. Dennoch war Werder spielerisch zu keiner Zeit wirklich überlegen und blieb hinten immer anfällig.

Mit etwas mehr Glück hätte Werder am Ende etwas aus dem Spiel mitnehmen können. Dennoch war Freiburg insgesamt die bessere und reifere Mannschaft. Streich hat aus einem Abstiegskandidaten innerhalb eines Jahres ein Team geformt, das trotz geringer finanzieller Möglichkeiten des Vereins eine Chance auf die Europa League hat. Bei Werder bleibt nach dem Spiel der schale Eindruck, dass die längste Siegesserie der letzten 15 Monate doch eher einem statistischem Zufall als einer spielerischen Weiterentwicklung zu verdanken war.

22. Spieltag: Nun ja…

Hannover 96 – Werder Bremen 1:5

Nun ja, was soll man da groß schreiben? In Hannover trafen sich am Samstag um 15:30 zwei Mannschaften zum Fußballspielen. Eine davon setzte das Vorhaben in die Tat um, die andere hörte nach 10 Minuten schon wieder damit auf. Einen so schwachen Gegner, wie ihn Hannover 96 in der ersten Halbzeit abgab, habe ich in der Bundesliga noch nicht gesehen. Das war ja gar nichts! Müßig daher, Werders Leistung im Detail bewerten zu wollen.

Hannover ist seit langer Zeit der Lieblings-Sparringspartner unserer Mannschaft, hatte schon vor dem Spiel gegen keinen anderen Gegner so viele Gegentore in der heimischen AWD-Arena kassiert, wie gegen Werder. Die Grün-Weißen taten am Samstag genug dafür, dass es noch eine Weile so bleiben wird. Bei einem 5:1 kann und will ich nicht viel kritisieren, das ist Aufgabe des Trainers. Es dürfte klar sein, dass in den nächsten Spielen gegen Enschede und Leverkusen andere Kaliber warten. Die verbleibenden Probleme der Mannschaft sind ebenfalls bekannt: Özils Formschwäche (der immerhin gegen Hannover wieder gute Standards ausführte) sowie die gelegentliche Indisponiertheit der Viererkette. Das zentrale Mittelfeld gefällt mir mit Frings und Niemeyer wieder richtig gut. Man darf eines nicht vergessen, wenn man Frings mit Baumann vergleicht: Baumann hatte fast immer einen richtig guten, zweikampfstarken und ballsicheren Nebenmann (erst Ernst, dann Frings). Den hatte Frings in der Hinrunde über weite Strecken in Bargfrede, während der “Krise” jedoch aus verschiedenen Gründen nicht. Nun hat er mit Niemeyer wieder die nötige Unterstützung und schon läuft es wesentlich besser. Es gibt eigentlich keinen Grund, an dieser Aufstellung etwas zu ändern, auch wenn ich grundsätzlich ein System mit zwei Stürmern bevorzuge (Pizarro und Almeida standen in dieser Saison noch nicht einmal gemeinsam in der Startelf). “Party-Peter” wünsche ich jedenfalls ein richtig gutes Spiel am Donnerstag bei seinem Ex-Verein!

Ein paar Gedanken noch zu Naldo: Er wird mir (außerhalb der grün-weißen Vereinsbrillensicht) insgesamt zu schlecht beurteilt. Teilweise ist die Kritik an ihm berechtigt: Sein Stellungsspiel ist nicht immer erstklassig, seine Spielweise ist manchmal zu lässig und er hatte auch eine Phase, in der er völlig neben sich stand. Da hört es dann aber auch schon auf. Naldo gehört zu den zweikampfstärksten Spielern der Bundesliga, ist mit seiner Größe und seinem Timing beim Kopfball Fels in der Brandung im eigenen Strafraum und schaltet sich dazu mit seiner Torgefährlichkeit regelmäßig in die Offensive ein. Über 12 Tore in 31 Pflichtspielen wäre so mancher deutsche Nationalstürmer mehr als glücklich (genau genommen wäre so mancher deutsche Nationalstürmer schon froh über 31 Pflichtspiele…)! Naldo bügelt seine gelegentlichen Schnitzer in der Defensive also mehr als aus. Es mag nun Leute geben, denen ein Weltklasseverteidiger ohne jegliche Torgefahr trotzdem lieber ist. Fair enough, aber bei der Bewertung des Spielers Naldo sollte man trotzdem nie dessen Torgefahr außen vor lassen.

22. Spieltag: Linksausleger

Werder – Bayern 0:0

Nach dem begeisternden Auftritt in Mailand hat Werder den Schwung mit in die Bundesliga nehmen können. In einem packenden und in der ersten Halbzeit schnellen und hochklassigen Spiel erwiesen sich die Grünweißen auch in Unterzahl als ernsthafter Gegner für die Bayern. Nach einem offenen Schlagabtausch in der Anfangsphase und der roten Karte gegen Naldo, zog sich Werder ab der 25. Minute weiter zurück. Die Bayern übernahmen die Initiative und nutzten die gelegentlichen Lücken in der Werderabwehr geschickt aus. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit spielten die Bayern besser und drückten Werder hinten rein. In dieser Phase war es dem eigenen Glück, dem Unvermögen der Bayern und dem überragenden Schlussmann Christian Vander zu verdanken, dass unsere Mannschaft nicht in Rückstand geriet.

Doch mit zunehmender Spieldauer fiel den Bayern immer weniger kreatives ein, um den Sieg noch zu erzwingen. Fast alle Angriffe gingen über die linke Seite, das ist man bei den Bayern seit Franck Ribery gewohnt. Werder versuchte sich an Kontern, mit langen Bällen auf Mesut Özil, der nach Hugo Almeidas Auswechslung und der damit verbundenen taktischen Umstellung einen klassischen Linksaußen spielte. In den letzten 20 Minuten hätte Werder mit etwas mehr Konzentration bei den Gegenstößen das Spiel sogar gewinnen können. Als Schiedsrichter Gräfe das Spiel nach exakt 90 Minuten abpfiff, konnten sich die Bremer dennoch als moralischer Sieger fühlen, während sich die Bayern fragen müssen, warum sie ihre Überzahl nicht besser ausgenutzt haben.

Da große Problem der Bayern ist ihr taktisch limitiertes Angriffsspiel: Auf der linken Seite gibt es mit Ribery, Ze Roberto und Lahm eine Achse, die es mit jeder Mannschaft der Welt aufnehmen kann. Über diese Achse läuft die gesamte Offensive. Die Pendants auf der rechten Seite heißen Oddo und Schweinsteiger. Van Bommel bleibt mehr in der Zentrale, zieht nicht so häufig nach rechts wie Nebenmann Ze Roberto nach links. Die Alternativen wären Altintop und Lell. Alles keine schlechten Spieler, doch sie können das Spiel über ihre Seite nicht annähernd so dominieren, wie ihre Kollegen auf Links. Gegen viele Mannschaften mag das kein Problem sein, doch gegen die Topmannschaften, gerade auch in der Champions League, könnte es den Bayern das Genick brechen.

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22. Spieltag: Spielbericht

(Spielbericht erstellt aus meinem Live-Blog bei Twitter.)

Vor dem Anpfiff:

Und täglich grüßt
das Murmeltier: Die Suche nach dem Live-Stream. Sollte heute aber kein
Problem sein, golTV und Setanta 2 übertragen live
. Borowski bei
seiner Rückkehr nach Bremen in der Startformation, ZeRoberto für Lahm
links in der Viererkette. Poldi ist immerhin im Kader.
Milan verliert übrigens gerade 1:2 in Genua. GolTV ist doch ne feine Sache… Frings gewinnt die Seitenwahl, die Bayern haben Anstoß.

Aufstellung:

Werder: Vander – Fritz, Merte, Naldo, Pasanen – Frings, Tziolis, Özil, Diego – Almeida, Pizarro. Keine Überraschung.

Bayern: Rensing – Oddo, Lucio, Demichelis, Ze Roberto – Van Bommel, Altintop, Schweinsteiger, Ribery, Borowski – Klose (also 4-5-1).

Das Spiel:

1' Und ab dafür.

2' Konter der Bayern über Klose, der aber zu unkonzentriert in die Mitte passt und geblockt wird.

4' Was für eine
Chance für Werder!!! Özil kommt am Ende einer tollen Ballstafette an
den Ball und scheitert aus spitzem Winkel an Rensing!

6' Riesenchance
für Bayern!!! Altintop ganz frei durch vor Vander, aber der klärt vor
Riberys Füße, doch von Merte per Grätsche geklärt.

10' Bayern macht das bisher ganz geschickt, nutzt Werders Ballverluste im Mittelfeld und spielt dann schnell nach vorne.

11' Aber auch
Werder mit guten Aktionen nach vorne. Diego scheint gut drauf zu sein.
Auf der anderen Seite Schweinsteiger aus 25m vorbei.

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